Aktuelle Hinweise zu Anmeldung, Corona-Pandemie und Anfahrt

 

Im  Haus der Parlamentsgeschichte sind pandemiebedingt Rundgänge mit bis zu 10 Personen möglich. Schülerinnen und Schülern kann pandemiebedingt im Moment kein Angebot im Haus gemacht werden.  

 

Der Einlass in das Haus der Parlamentsgeschichte erfolgt, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: 

  • Persönliche und durch den Besucherservice der Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen bestätigte Anmeldung.
  • Erfüllung der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet).
  • Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (FFP2- oder Op-Maske).
  • Dokumentation des Besuchs (Speicherung der Daten für vier Wochen).

Die Anmeldung im „Haus der Parlamentsgeschichte“ erfolgt über den Besucherservice der Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen. 

 

Kontakt

 

Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen

Jägerhofstraße 29

40479 Düsseldorf

 

Besucherservice

  • Telefon: +49 (0) 211 513 613-26
  • Email: besucherservice@hdg.nrw

Adresse

  • Das „Haus der Parlamentsgeschichte“ befindet sich unweit des Landtags am Rhein in der

Villa Horion, Johannes-Rau-Platz, 40213 Düsseldorf.

Anfahrt

  • Anfahrt mit ÖPNV: Rheinbahn-Haltestelle „Landtag/Kniebrücke“, erreichbar mit den Straßenbahnlinien 706, 708 sowie 709 ab Düsseldorf Hauptbahnhof. Das Haus der Parlamentgeschichte ist von hier aus fußläufig unmittelbar zu erreichen. 
  • Öffentliche Parkplätze: In begrenzter Zahl im Umfeld vorhanden. Die Tiefgarage des Landtags kann von Besucherinnen und Besuchern nicht genutzt werden. 

 

Inhalt

Im „Haus der Parlamentsgeschichte“ gehen Gäste auf eine Zeitreise durch rund 75 Jahre der nordrhein-westfälischen Landtags- und Landesgeschichte – von der Geburtsstunde Nordrhein-Westfalens im Jahr 1946 bis in die Gegenwart.

 

Download: Informationsflyer (PDF)

 

Die Ausstellung im Video

Eindrücke aus dem „Haus der Parlamentsgeschichte“ vermittelt folgender Film (Link zum YouTube-Kanal des Landtags NRW):

Konzept der Ausstellung

Im Oktober 2016 hat der Landtag Nordrhein-Westfalen das "Haus der Parlamentsgeschichte" eröffnet (YouTube-Video zur Eröffnung). Die Besucherinnen und Besucher im "Haus der Parlamentsgeschichte" werden an die vier Orte zurückversetzt, an denen das Landesparlament seit 1946 getagt hat:

• das Düsseldorfer Opernhaus, in dem am 2. Oktober 1946 die erste Sitzung stattfand,

• die Henkel-Werke in Düsseldorf-Holthausen, in denen die Abgeordneten von November 1946 bis Februar 1949 tagten,

• das Ständehaus am Schwanenspiegel, der erste ständige Sitz von März 1949 bis Oktober 1988,

• der neue Landtag am Rhein, der am 2. Oktober 1988 eröffnet wurde.

Die Parlamentsgeschichte ist mit allen Sinnen erfahrbar: Originale Radio- und Fernsehbeiträge sowie Möbel und Exponate aus über sieben Jahrzehnten lassen Geschichte wieder lebendig werden.

Die Ausstellung gibt Einblicke in die Arbeit der abgeordneten Frauen und Männer. Sie zeigt, wie rasant sich die Rahmenbedingungen für Politik und Politikerinnen und Politiker seit den provisorischen Aufbaujahren geändert haben und stellt die politisch Handelnden vor . Die Begleitungen enden im ehemaligen Kabinettsaal der Landesregierung. Die Villa Horion war von 1961bis 1999 Amtssitz der vier Ministerpräsidenten Dr. Franz Meyers, Heinz Kühn, Johannes Rau und Wolfgang Clement.

Weitere Infos zur Ausstellungskonzeption (externe Seite)

Informationen zum „Haus der Parlamentsgeschichte“

Für Schulklassen ab dem 9. Schuljahr bietet der Landtag Nordrhein-Westfalen ab dem Schuljahr 2018/2019 ein neues Besuchsprogramm für das „Haus der Parlamentsgeschichte“ an:

• geführte Touren durch die Dauerausstellung von montags bis freitags außerhalb der Ferienzeiten (Dauer: ca. zwei Schulstunden),

• Möglichkeit zum Austausch von persönlichen Eindrücken im Anschluss an die Führungen,

• finanzieller Zuschuss des Landtags zu den Kosten für die An- und Abreise der Schulklassen.
 

Landtag NRW - Besucherdienst
Postfach 10 11 43
40002 Düsseldorf

Telefon: (0211) 884-2955/-2302
E-Mail: besucherdienst@landtag.nrw.de

Das „Haus der Parlamentsgeschichte“ befindet sich unweit des Landtags am Rhein in der
Villa Horion, Johannes-Rau-Platz, 40213 Düsseldorf.

In direkter Nachbarschaft befindet sich die Rheinbahn-Haltestelle „Landtag/Kniebrücke“, erreichbar mit den Straßenbahnlinien 706, 708 sowie 709 ab Düsseldorf Hauptbahnhof.

Öffentliche Parkplätze sind im Umfeld vorhanden.

Im Oktober 2016 hat der Landtag Nordrhein-Westfalen das „Haus der Parlamentsgeschichte“ eröffnet. Der Besucherdienst des Landtags versetzt Besucherinnen und Besucher im „Haus der Parlamentsgeschichte“ an die vier Orte zurück, an denen das Landesparlament seit 1946 getagt hat:

• das Düsseldorfer Opernhaus, in dem am 2. Oktober 1946 die erste Sitzung stattfand,

• die Henkel-Werke in Düsseldorf-Holthausen, in denen die Abgeordneten von November 1946 bis Februar 1949 tagten,

• das Ständehaus am Schwanenspiegel, der erste ständige Sitz von März 1949 bis Oktober 1988,

• der neue Landtag am Rhein, der am 2. Oktober 1988 eröffnet wurde.

Die Parlamentsgeschichte ist mit allen Sinnen erfahrbar: Originale Radio- und Fernsehbeiträge sowie Möbel und Exponate aus den vergangenen sieben Jahrzehnten lassen Geschichte wieder lebendig werden.

Die Ausstellung gibt Einblicke in die Arbeit der Abgeordneten. Sie zeigt, wie rasant sich die Rahmenbedingungen für Politik und Politiker seit den provisorischen Aufbaujahren geändert haben. Und sie stellt die politischen Akteure vor. Die Führungen enden im ehemaligen Kabinettsaal der Landesregierung. Die Villa Horion war von 1961 bis 1999 Amtssitz der vier Ministerpräsidenten Dr. Franz Meyers, Heinz Kühn, Johannes Rau und Wolfgang Clement.

Video zum „Haus der Parlamentsgeschichte“

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Haus der Parlamentsgeschichte

Kommen Sie mit auf eine Zeitreise durch die Parlamentsgeschichte Nordrhein-Westfalens.

Im Haus der Parlamentsgeschichte reisen Sie in einer geführten Tour zu den Standorten des Landtags NRW.

Erste Station ist das Düsseldorfer Opernhaus. Hier fand die konstituierende Sitzung des ersten Landetags statt. Die britische Militärregierung hatte den Ministerpräsidenten sowie die Abgeordneten ernannt.

Auf Klappstühlen tagen die Abgeordneten bis 1949 in den Henkelwerken. Oft müssen die Sitzungen unterbrochen werden, weil der provisorische Sitzungssaal für andere Zwecke verwendet wird. Die große Not der Menschen nach dem Krieg prägt diese Zeit: Hunger, Demontage der Industrie und die Wiederherstellung der öffentlichen Strukturen gehören dazu.

1947 finden die ersten freien Wahlen seit 1933 statt.

Nächste Station: Das Ständehaus. Hier trafen sich die Abgeordneten in der sogenannten Kaffeeklappe zum informativen Austausch während Plenarsitzungen. Fast 40 Jahre tagt der Landtag hier. Eine spannende Epoche geprägt von wichtigen politischen und sozialen Entscheidungen: Vom Inkrafttreten der Landesverfassung, über den Umbau der Industrie bis hin zur Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Die letzte Station der Zeitreise ist der erste Plenarsaal des Landtags am Rhein.

Hier wird seitdem über die Politik im Lande entschieden.

Erleben Sie Zeitgeschichte hautnah. Besuchen Sie nach Anmeldung die kostenlosen Führungen im Haus der Parlamentsgeschichte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Landtagspräsident André Kuper: 
Führungen durch das Haus der Parlamentsgeschichte sind eine Zeitreise durch die mehr als 70-jährige Geschichte des Landes Nordrhein-Westfalen. Hier werden die historischen Ereignisse, die wichtigsten politischen Entscheidungen und die Persönlichkeiten der Landespolitik wieder lebendig. Die Geschichte des Landesparlaments wird dadurch hautnah erlebbar. Wir laden Sie ein, in die jeweilige Zeit einzutauchen und Teil dieser Geschichte zu werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der kostenlose Besuch ist montags bis freitags im Rahmen geführter Touren für Gruppen und Einzelgäste nach vorheriger Anmeldung möglich. Anmeldung und Terminanfragen unter Telefon: (0211) 884-2955/-2302 oder E-Mail: besucherdienst@landtag.nrw.de

 

Impressum:
Herausgeber
Der Präsident des Landtags
André Kuper
Platz des Landtags 1
40221 Düsseldorf

Redaktion / Produktion
Susanne Ellert  / MedienStudio Heuer

Inhaltlich verantwortlich (§ 55 Abs. 2 des Staatsvertrages für Rundfunk und Telemedien)
Wibke Busch

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