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Ausstellung "ewoca3 - 3partner_3workcamps_3länder"

Ausstellung (24.3.2010) 3 Partner, 3 Workcamps und 3 Länder sind die wichtigsten Koordinaten des Förderprogramms ewoca3. Gemeint ist damit, dass 3 Jugendeinrichtungen aus 3 Ländern in 3 aufeinanderfolgenden Jahren für junge Menschen reihum dreiwöchige Sommer-Workcamps organisieren. Workcamps sind eine ganz besondere Form der internationalen Jugendbegegnung. Junge Menschen verbringen nicht nur ihre Freizeit zusammen, sie arbeiten an einem gemeinnützigen Projekt. Aus einer Gruppe von Jugendlichen, die aus drei verschiedenen Ländern und Kulturen kommen, wird so in kurzer Zeit ein Team mit einem gemeinsamen Ziel.

Das Ziel von ewoca3 ist der Aufbau eines NRW-weiten Netzwerks von Jugendeinrichtungen, die sich international engagieren. Schwerpunkt ist das Ruhrgebiet. Partnerschaften mit je einem Partner aus West- und Osteuropa werden unterstützt. Im Jahr 2009 waren das u. a. Litauen, Polen und die Türkei - Länder, zu denen der Landtag NRW durch seine Parlamentariergruppen besonders intensive Beziehungen pflegt.

Die Ausstellung im Landtag vermittelt Eindrücke aus den Camps 2009. Matthias C Tümpel vom Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk, Rüdiger Frohn, Vorsitzender des Beirates der Stiftung Mercator, sowie die Schirmherrin der Veranstaltung, Landtagspräsidentin Regina van Dinther, laden dazu ein.

Die Ausstellung kann nach vorheriger telefonischer Anmeldung (0211/884-5200) vom 25. März bis 16. April 2010 montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr besichtigt werden.

weitere Informationen

 

 

Begrüßungsworte
der Präsidentin des Landtags NRW
Regina van Dinther
anlässlich der Ausstellungseröffnung
„ewoca3: 3 partner_ 3 workcamps_ 3 länder_“
am 24. März 2010, 9.30 Uhr, Wandelhalle des Landtags

 

Guten Morgen, meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
verehrte Gäste!

I.

Herzlich willkommen im Landtag Nordrhein-Westfalen zur letzten Ausstellungseröffnung in der 14. Wahlperiode, die in wenigen Wochen zu Ende geht.

Es geht - wie so oft in den letzten fünf Jahren - um Zukunft. Es geht um „Jugend“, die bekanntlich unsere Zukunft ist. Deshalb war und ist „Jugend“ für mich als Präsidentin das Schwerpunktthema dieser Amtszeit.

Ein weiteres Schwerpunktthema hat sich daraus fast automatisch ergeben und ist in den letzten zwei Jahren hinzugekommen. Es heißt: „Europa“. Und da sich beide, Jugend und Europa wunderbar zusammenbringen und in Einklang bringen lassen, wird es auch in den nächsten Jahren der 15. Wahlperiode lauten:

„Die Zukunft der Jugend heißt Europa.“

Darum geht es auch am heutigen Morgen zur Eröffnung der Ausstellung: „ewoca3:

3 partner_ 3 workcamps_ 3 länder_“.

Ganz herzlich darf ich dazu liebe Gäste begrüßen: Und zwar den Vorstandsvorsitznden des Internationalen Begegnungswerks, besser bekannt als IBB, das im Landtag gern gesehener Gast ist: herzlich willkommen Matthias C. Tümpel.

Ebenso herzlich heiße ich den Vorsitzenden des Beirates der Stiftung Mercator willkommen und bedanke mich gleichzeitig für die wunderbare Zusammenarbeit der letzten Jahre zugunsten so vieler Jugendprojekte.

Schön, dass Sie wiederum bei und sind, verehrter, lieber Rüdiger Frohn.

II.

Mit dem Projekt „ewoca3: 3 partner_ 3 workcamps_ 3 länder_“ hat das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk ein großartiges Förderprogramm für Jugendeinrichtungen aus NRW auf den Weg gebracht. Es hat seinen Schwerpunkt im Ruhrgebiet. Und auch aus diesem Grunde unterstütze ich mit Freude dieses Projekt  durch die Übernahme der Schirmherrschaft.

Die Zahl „3“ spielt dabei eine herausragende Rolle:

ewoca3 fördert Partnerschaften mit je einem Partner aus West- und Osteuropa einschließlich Belarus, Russland, Ukraine und der Türkei. Diese Partnerschaften organisieren und realisieren 3 Workcamps innerhalb von 3 Jahren in 3 Ländern mit bis zu 30 Jugendlichen.

Für das auf 3 Jahre angelegte Förderprogramm (2009-2011) haben 13 Jugendeinrichtungen in NRW den Zuschlag erhalten. 

Ziel von ewoca3 ist zudem der Aufbau und die Unterstützung eines NRW-weiten Netzwerkes von Jugendeinrichtungen, die sich international engagieren. Dabei sollen insbesondere Schüler von Haupt- und Gesamtschulen die erstmalige Möglichkeit zum kulturellen Austausch mit Jugendlichen aus anderen Ländern erhalten.

Zentrale Aktivitäten der ewoca3-Partnerschaften sind die 3-wöchigen Sommer-Workcamps.

Im Verlauf der 3 Jahre ist jeder Partner einmal durchführende und gastgebende Organisation eines Workcamps.  Dabei soll das Thema nachhaltige Entwicklung durch Energie- und Umweltbewusstsein eine herausragende Rolle spielen.

III.

Mein Dank und all meine guten Wünsche gelten der Stiftung Mercator und dem IBB und seinen engagierten Mitstreitern für die Idee und deren Umsetzung. Es geht im Kern darum, Jugendeinrichtungen im europäischen Raum zu vernetzen. Und für mich gibt es keinen besseren Weg, um die interkulturelle und soziale Kompetenz junger Menschen zu fördern.

Deshalb: Alles Gute auf dem weiteren Weg dieser segensreichen Arbeit, die noch einmal deutlich macht:

„Die Zukunft der Jugend heißt Europa.“

Verehrter Herr Tümpel, lieber Rüdiger Frohn, wir freuen uns auf Ihr Wort.

Herzlichen Dank.

 

Herausgeberin: Die Präsidentin des Landtags
Redaktion: Hans Zinnkann, Pressesprecher; Wibke Busch, stv. Pressesprecherin
Telefon: 0211/884-2850   Telefax: 0211/884-2250
E-Mail:  hans.zinnkann@landtag.nrw.de

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