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Detailansicht des Abgeordneten Jürgen Möllemann

Steckbrief
letzte Fraktionszugehörigkeit fraktionslos
Beruf Unternehmensberater
Geburtstag 15.07.1945
Verstorben 05.06.2003

Biographie1

Geboren am 15. Juli 1945 in Augsburg. Verstorben am 5. Juni 2003.
Abitur 1965. Wehrdienst bei den Fallschirmjägern, Oberleutnant der Reserve. Von 1966 bis 1969 Studium von Deutsch, Geschichte und Sport an der Pädagogischen Hochschule Münster. 1969 erste, 1971 zweite Staatsprüfung für das Lehramt. Von 1969 bis 1972 Lehrer. 1980 bis 1982 Inhaber der Firma PR und Text. Ab 1993 Inhaber der Firma WEB/TEC - Wirtschafts- und Exportberatung.
Vom 4. Oktober 1982 bis 12. März 1987 Staatsminister im Auswärtigen Amt. Vom 12. März 1987 bis 18. Januar 1991 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft. Vom 18. Januar 1991 bis 21. Januar 1993 Bundesminister für Wirtschaft. Vom 18. Mai 1992 bis 21. Januar 1993 Stellvertreter des Bundeskanzlers. Mitglied der CDU von 1962 bis 1969. Mitglied der FDP von 1970 bis 17. März 2003 (Austritt). Von 1983 bis 1994 und 1996 bis 20. Oktober 2002 Landesvorsitzender der FDP NRW, von 1982 bis 1983 stellv. Landesvorsitzender. Von 1975 bis 1982 Mitglied des Landesvorstandes NRW der FDP. Von 1975 bis 1984 Vorsitzender des FDP-Bezirksverbandes Münsterland. 1999 bis 23. September 2002 Mitglied des Bundespräsidiums der FDP. Von 1981 bis 1997 Mitglied des Bundesvorstandes der FDP. 2. Juni 2000 bis 20. Oktober 2002 Fraktionsvorsitzender der FDP im Landtag NRW. Vom 13. Dezember 1972 bis 5. Juni 2000 und ab 17. Oktober 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages; ab 11. Februar 2003 fraktionslos. Von 1972 bis 1975 bildungspolitischer Sprecher, von 1975 bis 1982 sicherheitspolitischer Sprecher, von 1994 bis 1998 gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Von 1978 bis 1982 Vorsitzender des Arbeitskreises Außen- und Sicherheits-, Deutschland-, Europa- und Entwicklungspolitik der FDP-Bundestagsfraktion. Von 1998 bis April 2000 Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Von 1981 bis 1991 und ab 1993 Präsident der Deutsch-Arabischen Gesellschaft. Mitglied des Aufsichtsrates des FC Schalke 04. Präsident des Fallschirmclubs Münster.

Mitgliedschaft im Landtag

Mitglied des Landtags vom 2. Juni 2000 bis 5. Juni 2003.

Einzug in den Landtag über Landesliste:
in der 13. Wahlperiode über Listenplatz 001

Ausscheiden während einer Wahlperiode:
verstorben während der 13. Wahlperiode am 05.06.2003

1 Die Kurzbiografien werden überwiegend anhand von Selbstauskünften erstellt.

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