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Detailansicht des Abgeordneten Fritz Steinhoff

Steckbrief
letzte Fraktionszugehörigkeit SPD
Beruf Parteisekretär, Ministerpräsident a.D.
Geburtstag 23.11.1897
Verstorben 22.10.1969

Biographie1

Geboren am 23. November 1897 in Wickede/Kreis Dortmund. Verstorben am 22. Oktober 1969.
Volksschule. Von 1912 bis 1915 Landarbeiter. Von 1915 bis 1917 und von 1919 bis 1923 Bergmann in Massen bei Unna. Von 1917 bis 1919 Kriegsdienst in der Marine. 1921 Volkshochschule. 1922 Zweisemestriges Studium an der Arbeiterakademie in Frankfurt. Von 1925 bis 1926 Studium der Politik an der Hochschule in Berlin. Von 1926 bis 1927 Volontär bei der Tageszeitung "Westfälische Allgemeine Volkszeitung" in Dortmund. Von 1927 bis 1928 Geschäftsführer des Zeitungsvertriebes "CEBU" in Dortmund. Von 1928 bis 1933 hauptamtlicher SPD-Parteisekretär. Ab 1953 Mitherausgeber der "Westfälischen Rundschau" in Dortmund. April 1949 bis Juli 1950 Wiederaufbauminister des Landes Nordrhein-Westfalen und Februar 1956 bis Juli 1958 Ministerpräsident.
Mitglied der SPD und des Deutschen Bergarbeiterverbandes ab 1919. Von 1929 bis 1933 Stadtrat für Sport, Jugendpflege und Stadtgärtnerei in Hagen. Von 1933 bis 1938 illegale Tätigkeiten und mehrfache Verhaftungen unter dem Verdacht des Hochverrats. 1938 Verhaftung und Verurteilung. Von 1938 bis 1941 Haftzeit. Von 1941 bis 1944 Hilfsdreher. 1944 Verhaftung im Zuge der durch das Attentat auf Hitler ausgelösten Verfolgungen. Von 1944 bis 1945 Konzentrationslager Sachsenhausen-Oranienburg. 1945 Sonderaufgaben bei dem Regierungspräsidenten in Arnsberg. Mitglied des Gründungsvorstandes der SPD Iserlohn, von 1945 bis 1953 stellv. Vorsitzender des SPD-Bezirks Westliches Westfalen, von 1950 bis 1962 Mitglied des Parteivorstandes der SPD, von 1953 bis 1954 geschäftsführender Vorsitzender des SPD-Bezirks Westliches Westfalen, von 1954 bis 1965 Vorsitzender des SPD-Bezirks Westliches-Westfalen, 1962 Mitglied des Parteirates. September 1953 bis Dezember 1953 Parlamentarischer Sekretär der SPD-Landtagsfraktion, Dezember 1953 bis Februar 1956 und Juli 1958 bis November 1961 Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Mitglied des Stadtrates Iserlohn. Von 1946 bis 1956 Oberbürgermeister und Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion in Hagen, von 1963 bis 1964 Oberbürgermeister der Stadt Hagen. Von 1948 bis 1956 Mitglied des Vorstands des Städtetages NRW, von 1950 bis 1956 Vorsitzender der Städtetages NRW. Mitglied des Provinzialrates Westfalen 1946. Mitglied der Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe 1953 bis 1956. Mitglied des Bundestages 1961 bis 1969.

Mitgliedschaft im Landtag

Mitglied des Landtags vom 2. Oktober 1946 bis 13. November 1961.

Mitglied des Landtags in den Ernennungsperioden:
Ernannt in der 1. Ernennungsperiode
Ernannt in der 2. Ernennungsperiode

Direkt gewählt:
in der 01. Wahlperiode im Wahlkreis 120 Hagen-West
in der 02. Wahlperiode im Wahlkreis 120 Hagen-West
in der 03. Wahlperiode im Wahlkreis 120 Hagen-West
in der 04. Wahlperiode im Wahlkreis 120 Hagen I

Ausscheiden während einer Wahlperiode:
ausgeschieden während der 04. Wahlperiode am 13.11.1961

1 Die Kurzbiografien werden überwiegend anhand von Selbstauskünften erstellt.

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