Landtag Nordrhein-Westfalen
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Die Plenarsitzung des Jugend-Landtags begann mit einer Aktuellen Stunde zum Thema „Sicherer Hafen NRW“. Aktueller Anlass und Inhalt der Debatte war die Rettung von Flüchtlingen aus Seenot im Mittelmeer. Nach engagierter Diskussion über die Fridays for Future-Demonstrationen lehnte der Jugend-Landtag mit Mehrheit einen Eilantrag mit dem Titel „Demonstrationsrecht während der Schulzeit“ ab.

199 Jugendliche aus ganz Nordrhein-Westfalen haben seit Donnerstagabend am Jugend-Landtag teilgenommen und die parlamentarischen Regeln und Abläufe im Landesparlament kennengelernt. In ihren Fraktionen wählten sie Vorsitzende, arbeiteten in Ausschüssen an Anträgen, informierten sich in Anhörungen von Sachverständigen und debattierten zum Abschluss in der Plenarsitzung. Mit Abgeordneten des Landtags haben sich die Mitglieder des Jugend-Landtags am Freitag bei einem Parlamentarischen Abend zum Austausch getroffen.

Zum zehnten Mal befassten sich 16- bis 20-Jährige junge Menschen beim Jugend-Landtag mit aktuellen Fragen der Landespolitik, insgesamt haben in dieser Zeit rund 2.000 junge Menschen teilgenommen. Die Jugendlichen, die sich bei den Abgeordneten des Landtags beworben hatten, schlossen sich zu den Jugend-Landtagsfraktionen von CDU, SPD, FDP, Grünen und AfD zusammen.

Der erste Jugend-Landtag hatte 2008 in NRW stattgefunden. Vorausgegangen war eine Konferenz der Landtagspräsidentinnen und -präsidenten in Düsseldorf. Diese fasste den Beschluss, die Jugendarbeit der Landesparlamente zu stärken, um junge Menschen für Demokratie und Politik zu begeistern.

Fotos: bs

 

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