Landtag Nordrhein-Westfalen
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Großes Interesse an Kunst, Architektur und Politik bei der Düsseldorfer "Nacht der Museen"

(8.4.2019) Rund 2.500 Besucherinnen und Besucher sind zur Nacht der Museen in den Landtag Nordrhein-Westfalen gekommen. Im Plenarsaal konnten sie auf den Stühlen der Abgeordneten Platz nehmen und im Haus der Parlamentsgeschichte auf eine Zeitreise durch rund 70 Jahre Landespolitik gehen. Zudem hat der Landtag Werke Düsseldorfer Künstler und von jüdischen Künstlern gezeigt.

Im Plenarsaal gab es halbstündige Vorträge über die Geschichte des Landtags und das Parlamentsgebäude am Rhein sowie Gitarrenklänge der „Weimer Sisters". Im Besucherzentrum verfolgten viele Gäste auf der 240-Grad-Panorama-Leinwand einen Film über die aktuelle Wahlperiode, in der Villa Horion nahm der Besucherdienst sie mit auf eine spannende Zeitreise durch mehr als 70 Jahre Parlament und Landesgeschichte Nordrhein-Westfalen.


Der Präsident des Landtags, André Kuper, sprach mit Künstlern, die im Rahmen der jüdischen Kulturtage Werke im Landtag ausstellen.

„Der Landtag Nordrhein-Westfalen ist ein aktiver Teil der Landeshauptstadt Düsseldorf und wir freuen uns über die vielen Gäste die zur Nacht der Museen das Gebäude und seine Architektur, Kunst und Musik erlebten“, sagte der Präsident des Landtags, André Kuper.


Ben Greber im Gespräch

Im Gespräch mit Anna Lena Seiser von der Kunsthalle Düsseldorf stellte der Künstler Ben Greber sein Werk „Sibirisches Licht“ vor, das seit 2017 in der Wandelhalle des Landtags zu sehen ist. Der aus Nordrhein-Westfalen stammende Bildhauer erschafft Skultpuren und Installationen.

Fünf Düsseldorfer Künstlerinnen und Künstler hatten sich mit dem Landtag Nordrhein-Westfalen als Ort parlamentarischer Tradition, dessen Geschichte, Architektur und Symbolik auseinandergesetzt. Im Fokus der Betrachtung stand das Parlamentsgebäude am Rhein. Karin Dörre (Zeichnungen), Nick Esser (Fotografie, Konzept-Kunst), Nanja Gemmer (Installation, Malerei), Mauga Houba-Hausherr (Malerei, Zeichnungen) Wilfried H.G. Neuse (Installation, Fotografie) stellten ihre Werke in der Wandelhalle aus. 


Präsident André Kuper mit den jüdischen Künstlern

Im Rahmen der „Jüdischen Kulturtage“ zeigte der Landtag Installationen von Amit Goffer, 3-D Skulpturen von Zipora Rafaelov und Fotografien von Eyal Dinar in der Bürgerhalle. Das Kunst- und Kulturfestival läuft vom 28. März bis 14. April 2019 mit Ausstellungen, Theateraufführungen, Konzerten, Lesungen und Begegnungsprojekten in 15 Städten in Nordrhein-Westfalen, die Federführung liegt beim Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein. 

Fotos: Kai Kitschenberg

 

 

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