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Girls‘ and Boys‘ Day: Berufswahl im Blick

(25.3.2019) 600 Jugendliche sind der Einladung des Präsidenten des Landtags und der Fraktionen gefolgt und haben sich beim „Girls‘ and Boys‘ Day“ über berufliche Möglichkeiten informiert.

Pflegerin oder Feuerwehrmann – noch immer gibt es Berufsgruppen, in denen Frauen oder Männer unterrepräsentiert sind. Der Girls‘ and Boys‘ Day im Landtag will bei Jugendlichen Interesse für Berufe wecken, die vielleicht noch nicht im Fokus der Mädchen und Jungen liegen.


Rund 600 Jugendliche informierten sich im Landtag über berufliche Perspektiven.

Die Vizepräsidentin des Landtags, Angela Freimuth, und Vizepräsident Oliver Keymis begrüßten die Schülerinnen und Schüler im Plenarsaal des Landtags. „Wir hoffen, dass es für euch ein Zukunftstag wird, an dem ihr viele Impulse für eure Zukunft mitnehmen könnt“, sagte Angela Freimuth. Den Mädchen empfahl sie, den Blick auch für klassische „Männerberufe“ zu öffnen. „Wenn Mädchen einen solchen Weg einschlagen, können sie sich neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt erschließen“, erklärte sie. Vizepräsident Oliver Keymis wandte sich an die Jungen und warb ebenfalls dafür, sich weiteren Berufsfeldern zu öffnen. Mehr als die Hälfte der Jungen entschieden sich für einen von zwanzig Ausbildungsberufen, die häufig von jungen Männern gewählt würden. „Und dass, obwohl es insgesamt mehr als 350 Ausbildungsberufe gibt“, erklärte Keymis. „Wir möchten euch daher ermutigen, euch auf eine berufliche Entdeckungsreise auch über tradierte Rollenbilder hinaus zu machen.“


Vizepräsidentin Angela Freimuth und Vizepräsident Oliver Keymis warben dafür bei der Berufswahl Rollenbilder hinter sich zu lassen.

Nachdem die mehr als 600 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen sieben bis 13 mehr über die Arbeit des Landesparlaments erfahren hatten, konnten sie an zahlreichen Ständen in der Wandel- und Bürgerhalle mehr über unterschiedliche Studiengänge und Ausbildungsberufe erfahren. Neben Polizei, Feuerwehr und Bundeswehr waren auch technische und medizinische Studiengänge sowie Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Handwerk und Pflege vertreten.


Beim „Markt der Möglichkeiten“ konnten sich die Jugendlichen über unterschiedliche Berufe aus dem sozialen, technischen und handwerklichen Bereich informieren. 


Rund 50 Ausstellerinnen und Aussteller waren im Landtag vertreten und stellten ihr Berufsfeld vor.

Fotos: Wilfried Meyer

 

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