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Ergebnis der Juniorwahl

Zur Auswahl standen dieselben Kandidatinnen, Kandidaten und Parteien wie bei der regulären Landtagswahl. 258 Schulen haben mitgemacht und Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 abstimmen lassen, nachdem eine Unterrichtseinheit zum Themenkomplex „Demokratie und Wahlen“ vorausgegangen war.

Hier ist das Ergebnis:

Bei den Jugendlichen wurde die SPD stärkste Kraft und erhielt 25,6 Prozent der Zweitstimmen. Die CDU erreichte 22,7 Prozent der Zweitstimmen. Die GRÜNEN kamen bei der Juniorwahl auf 15,2 Prozent, die FDP auf 8,5 Prozent,  die LINKEN auf 5,4 Prozent und die PIRATEN auf 5,2 Prozent der Zweitstimmen. Die AfD blieb mit 4,9 Prozent unterhalb der 5-Prozent-Hürde.

Bis das vorläufige Wahlergebnis bei der regulären Landtagswahl feststeht, dauert es noch vielen Stunden - so lange, bis alle Stimmzettel in allen Wahlbezirken ausgezählt sind.

Weitere Informationen zur Juniorwahl finden Sie hier.

 

Juniorwahl hat begonnen

(8.5.2017) Die Juniorwahl hat begonnen. Dabei simulieren Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse aus 261 Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen die Landtagswahl, die regulär am Sonntag, 14. Mai 2017, stattfindet. Bei der Juniorwahl haben die Jugendlichen ebenfalls zwei Stimmen und die Auswahl zwischen allen Parteien und Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten, die auch bei der regulären Landtagswahl antreten.

Die Schülerinnen und Schüler organisieren die Wahl selbst, wählen einen Wahlvorstand, pflegen Wählerverzeichnisse, geben Stimmzettel aus, leeren die Wahlurnen und zählen aus. Vorausgegangen ist der Juniorwahl eine Unterrichtseinheit zum Themenkomplex „Demokratie und Wahlen“, jeweils angepasst an Jahrgangsstufe und Schulform. Die Schulen können sich für eine Wahl mit Wahlkabinen, Wahlurne und Stimmzetteln oder für eine digitale Wahl am Computer mit „Wahlschlüsseln“ und Tan-Codes entscheiden.

Bis Freitag, 12. Mai 2017, haben die Schulen noch Zeit, die Wahl durchzuführen. Der Verein „Kumulus“, der die Juniorwahl organisiert, behält alle Wahlergebnisse unter Verschluss. Veröffentlicht werden sie, um einer Beeinflussung vorzubeugen, erst, wenn die Wahllokale der regulären Landtagswahl schließen: am Sonntag, 14. Mai 2017, um 18 Uhr.

Das landesweite Endergebnis der Juniorwahl finden Sie dann im Internet unter www.landtag.nrw.de und auf der Seite www.juniorwahl.de/landtagswahl-nordrhein-westfalen.html. Dort erhalten Sie auch weitere Informationen zur Juniorwahl

Schirmherrin der Juniorwahl NRW 2017 war Landtagspräsidentin Carina Gödecke. Das Schulprojekt wurde gemeinsam vom Landtag NRW und der Landeszentrale für politische Bildung unterstützt.

 

Landtag und Landeszentrale für politische Bildung NRW rufen zur „Juniorwahl“ auf

(20.1.2017) Landtagspräsidentin Carina Gödecke und die Leiterin der Landeszentrale für politische Bildung, Maria Springenberg-Eich, haben am Freitag, 20. Januar 2017, den Startschuss für die „Juniorwahl 2017“ gegeben. 

Das Schulprojekt wird gemeinsam vom Landtag NRW und der Landeszentrale für politische Bildung unterstützt. Schülerinnen und Schüler werden sich im Vorfeld der Landtagswahl am 14. Mai 2017 intensiv mit den Themen Demokratie, Partizipation und Wahlen beschäftigen. Nach der Vorbereitung im Unterricht werden sie an ihren Schulen eine Wahl organisieren und ihre Stimme abgeben. Das Ergebnis der „Juniorwahl“ wird am 14. Mai 2017 nach Schließung der Wahllokale veröffentlicht.

Landtagspräsidentin Carina Gödecke, die auch Schirmherrin der „Juniorwahl 2017“ ist: „Demokratie lebt vom Mitmachen. Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, junge Menschen für Politik zu begeistern. Bei der ,Juniorwahl‘ erhalten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, demokratische Prozesse praktisch kennenzulernen und einzuüben. Politik wird für junge Menschen damit ganz konkret.“

„Junge Menschen in Nordrhein-Westfalen wollen sich einmischen. Die ,Juniorwahl‘ ist ein herausragendes Schulprojekt, das ihnen ermöglicht, sich nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch mit dem Thema Demokratie und Wahlen zu befassen“, sagte Kulturministerin Christina Kampmann, zu deren Ministerium auch die Landeszentrale für politische Bildung gehört.

Träger der Juniorwahl ist der gemeinnützige und überparteiliche Verein Kumulus aus Berlin. Das Projekt richtet sich an Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 7 an allen weiterführenden Schulen des Landes. Die ersten 200 Schulen, die ihre Bewerbungen eingereicht haben, erhalten den Zuschlag. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Verein Kumulus organisiert seit 1999 Juniorwahlen im Vorfeld von Landtags-, Bundestags- und Europawahlen. Ziel ist, Jugendliche auf ihre künftige Partizipation innerhalb des politischen Systems vorzubereiten. Sie sollen demokratische Verantwortung und Teilhabe an politischen Prozessen erleben und einüben. Seit 1999 haben sich nach Angaben von Kumulus 3.800 Schulen sowie 1,8 Millionen Schülerinnen und Schüler an Juniorwahlen beteiligt. 

Das Schulprojekt steht auf den zwei Säulen des Unterrichts und des Wahlakts in der Woche vor der Landtagswahl. Den Schulen werden didaktisches Begleitmaterial für den Unterricht sowie Hilfestellungen für die Organisation der Wahl zur Verfügung gestellt. Am 1. März 2017 findet im Landtag zudem eine Fortbildungsveranstaltung für die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer statt.

Weitere Informationen zur „Juniorwahl“: www.kumulus.de

Bericht über die Juniorwahl in Landtag Intern.

 

 

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