13.01.2022

Untersuchungsausschuss zur Hochwasserkatastrophe setzt die Vernehmung von Zeugen und Sachverständigen fort

Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss V (Hochwasserkatastrophe) vernimmt am Freitag, 14. Januar 2022, einen weiteren Zeugen und zwei Sachverständige zur Hochwasserkatastrophe im Zusammenhang mit dem Tief „Bernd“ im Zeitraum vom 12. bis 15. Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen.

Ralf Witzel MdL, Vorsitzender des Untersuchungsausschusses V, teilt hierzu mit:

„Der Untersuchungsausschuss wird in seiner Sitzung am Freitag, 14. Januar 2022, einen weiteren Zeugen sowie zwei Sachverständige vernehmen. 
Bei dem Zeugen handelt es sich um den Präsidenten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, Dr. Thomas Delschen. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen erstellt hydrologische Monatsberichte. In ihnen wird für jeden abgelaufenen Monat die meteorologisch-hydrologische Situation in Nordrhein-Westfalen dargestellt.

Als Sachverständige sind der Professor für Meteorologie Dr. Pinto und der Professor für Öffentliches Recht Dr. Dr. Markus Thiel geladen. Der Sachverständige Professor Dr. Pinto hat sich in der Vergangenheit mit der Prognose von Extremwetter-Ereignissen beschäftigt. Der Sachverständige Professor Dr. Dr. Markus Thiel kann einen Überblick über die einschlägigen Normen und Erlasse des Katastrophenschutzes des Landes Nordrhein-Westfalen geben.“

Die öffentliche Sitzung beginnt am Freitag, 14. Januar 2022, um 14 Uhr im Raum E3-A02.

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