Für die schwarz-grüne Koalition sei Familienpolitik „ein Anliegen, das wir nicht nur im Herzen tragen“, betonte Familienministerin Verena Schäffer (Grüne). Sie drücke sich vielmehr „in konkreten Haushaltszahlen“ aus. Trotz schwieriger Lage lege man oberste Priorität auf Kinder, Jugendliche, Familien und Bildung. Den Vorwurf, die Landesregierung spare bei der frühkindlichen Bildung, wies Schäffer zurück: „Allein 6,2 Milliarden Euro stehen in diesem Haushaltsjahr für Kitas und Kindertagespflege bereit.“
Text: rüc, wib, zab