Das Blutspendemobil des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) machte Station auf dem Vorplatz des Parlaments. Hintergrund ist die alljährlich sinkende Spendenbereitschaft während der Ferienzeit. Abgeordnete und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fraktionen und der Verwaltung konnten sich beteiligen.
Der Präsident des Landtags, André Kuper, rief im Vorfeld des Aktionstages dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen. Er betonte: „Blut zu spenden bedeutet, mit einer einfachen Geste Leben zu retten. Gerade in der Ferienzeit, wenn die Zahl der Spenderinnen und Spender regelmäßig zurückgeht, ist dieses Engagement besonders wichtig. Als Landtag wollen wir mit gutem Beispiel vorangehen und ein Zeichen für Solidarität und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen. Jede Blutspende kann den entscheidenden Unterschied machen“.
In Deutschland werden täglich rund 15.000 Blutspenden benötigt. Besonders in
Urlaubszeiten, an Feiertagen oder bei schönem Wetter ist es jedoch oft schwierig,
genug Spenderinnen und Spender zu finden. Das kann schnell zu Engpässen in der
Versorgung führen.