24.06.2026

Bürgerrat übergibt Empfehlungen zu KI in der Pflege

78 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus ganz Nordrhein-Westfalen haben in den vergangenen zwei Monaten darüber diskutiert, wie der Einsatz von KI ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter unterstützen kann. Der Bürgerrat des Landtags hat seine Arbeit abgeschlossen und die Empfehlungen an den Präsidenten des Landtags, André Kuper, übergeben.

Das 34-seitige Bürgergutachten steht hier zum Download bereit.

Mit den Empfehlungen wird sich das Plenum des Landtags befassen. Die Einrichtung eines Bürgerrat zum Thema „Generationsübergreifende Daseinsvorsorge – Wie können digitaler Fortschritt und der Einsatz von Künstlicher Intelligenz, auch bei Krankheit oder Pflegebedarf, ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter unterstützen?“ hatte der Landtag im Vorjahr beschlossen. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bürgerrats arbeiteten sowohl vor Ort im Landtag als auch in digitalen Sitzungen. Während der insgesamt sechs Sitzungen haben Fachleute aus Wissenschaft und Praxis den Mitgliedern inhaltliche Impulse geliefert. 

Der Bürgerrat wurde nach dem Zufallsprinzip besetzt werden. Alter, Geschlecht, Bildungsstand und regionale Herkunft der Mitglieder wurden dabei möglichst ausgewogen berücksichtigt. Einzige Voraussetzung war ein Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen.

Die Fraktionen im Landtag NRW