„Kein Kind darf zur Arbeit gezwungen werden. Kinder haben das Recht zu lernen und zu spielen. Mit ihrem Besuch bringen die Sternsingerinnen und Sternsinger ihren Segen in den Landtag und setzen ein starkes Zeichen für Kinderrechte weltweit. Ihr Einsatz zeigt, wie wichtig gemeinsames Handeln gegen Kinderarbeit ist. Als Politik tragen wir Verantwortung dafür, bei unserem Konsumverhalten und Lieferketten dafür Sorge zu tragen, dass die Kinderrechte gewahrt werden“, sagte Berivan Aymaz.
Kinder in rund 90 Ländern der Welt werden in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion Dreikönigssingen unterstützt werden. Beispielland der Aktion rund um den Jahreswechsel ist Bangladesch, inhaltlich steht der Einsatz gegen Kinderarbeit im Mittelpunkt.
Das Dreikönigssingen ist die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder engagieren. Mehr als 1,4 Milliarden Euro sammelten die Sternsingerinnen und Sternsinger seit dem Aktionsstart. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk „Die Sternsinger“.