80 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger aus Nordrhein-Westfalen werden in dem Gremium darüber diskutieren, wie der Einsatz von KI ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter unterstützen kann. Am Ende geben sie eine Beschlussempfehlung an den Landtag. Der Bürgerrat soll die Beteiligung aus der Mitte der Gesellschaft fördern und ist der erste dieser Art beim Landtag.
„Der Landtag Nordrhein-Westfalen steht für demokratische Repräsentation, Bürgernähe und parlamentarische Entscheidungsfindung. Der Bürgerrat ergänzt unsere bewährten Wege der Beteiligung. Die zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger leisten einen Beitrag zum politischen Dialog auf Landesebene“, sagte André Kuper, Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen.
Der Bürgerrat wird nach dem Zufallsprinzip besetzt werden. Alter, Geschlecht, Bildungsstand und regionale Herkunft der 80 Mitglieder sollen trotzdem möglichst ausgewogen sein. Einzige Voraussetzung ist ein Wohnsitz in Nordrhein-Westfalen. Die Auswahl findet Anfang des kommenden Jahres statt. Die erste Sitzung ist für April 2026 geplant.