Betriebe aus Nordrhein-Westfalen geben darin Einblicke in ihre Werkstätten und zeigen, welche Mehrwerte Digitalisierung und KI ihnen bietet – von Effizienzsteigerungen, weniger Papierkram bis hin zu einer erhöhten Servicequalität für Kunden. In der Ausstellung zu sehen ist u. a. die intelligente Ladentheke eines Bäckers, mit der Brötchenpreise automatisch erfasst werden und damit mehr Zeit für das Kundengespräch bleibt.
Der Präsident des Landtags, André Kuper, hat die Ausstellung eröffnet. Er sagte: „Künstliche Intelligenz unterstützt das Handwerk. Sie erleichtert Arbeitsprozesse und hilft, Ressourcen zu schonen und mehr Zeit für das zu schaffen, was das Handwerk ausmacht: hochwertige Arbeit und Nähe zu den Menschen. Die Beispiele aus dem Projekt zeigen, wie Innovation und Tradition im nordrhein-westfälischen Handwerk Hand in Hand gehen.“
Die Ausstellung wird bis zum 24. Oktober 2025 im Landtag gezeigt.
In dem Projekt KIDiHa entwickeln Handwerksbetriebe zusammen mit der Fachhochschule des Mittelstands, der Kreishandwerkerschaft Paderborn-Lippe und dem Fraunhofer-Institut in Lemgo speziell zugeschnittene digitale und KI-getriebene Lösungen für den jeweiligen Bedarf des Betriebs.