28.04.2025

Kunst, Musik und Architektur besonders erleben

Der Landtag öffnete am Samstag zur Nacht der Museen mit einem Programm aus Informationen, Kunst-Erlebnissen und elektronischer Musik. Mehr als 3.000 Besucherinnen und Besucher kamen ins Parlament. André Kuper, Präsident des Landtags, hatte zum Programm „Brücken statt Mauern“ eingeladen, das Parlament und seine Architektur in besonderer Atmosphäre zu erleben.

In diesem Jahr zeigte der Landtag eine besondere Kunstpräsentation. Meisterschülerinnen und Meisterschüler von Prof. Christian Macketanz aus Dresden stellten ihre Werke im Landtag aus. Die Ausstellung ist noch bis zum 15. Mai zu sehen. Damit schlägt das Parlament des westlichsten Bundeslands eine Brücke in den Osten der Bundesrepublik. Die Ausstellung umfasst Malerei, Grafik, Videos und Animationen und bietet den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, die Vielfalt und Kreativität der aktuellen Kunstszene zu erleben.

Neben Informationen, Kurzführungen und Architekturlebnissen, konnten die mehr als 3.000 Besucherinnen und Besucher musikalische Highlights genießen: Neuton, das Akustik -Pop-Duo aus Anna Rodziewicz und Tobias Kiel, sorgte mit einer Mischung aus bekannten Popsongs und eigenen Kompositionen für eine besondere Atmosphäre im Plenarsaal. Ab 22.30 Uhr verwandelte DJ AXL NT mit treibenden und stimmungsvollen Beats die Bürgerhalle in eine Tanzfläche. 

„Die Nacht der Museen im Landtag Nordrhein-Westfalen ist ein fester Bestandteil der Kunst- und Kulturszene in Düsseldorf. Sie bietet einen einzigartigen Blick hinter die Kulissen des Herzens der Demokratie in unserem Land. Unsere Gäste erleben die besondere Atmosphäre des Parlaments am Abend, erfahren, wie unsere Demokratie funktioniert und können außergewöhnliche Kunst kennenlernen. Der Landtag am Rhein hat Maßstäbe für Parlamentsbauten gesetzt und bei der Nacht der Museen kann man ihn mal in etwas anderer Atmosphäre erleben – mit Kunst, Smartphone-Touren und elektronischer Musik“, sagte André Kuper.

Die Fraktionen im Landtag NRW