Ausstellung wandert von Schule zu Schule
Schau will Arbeit von Politikern transparenter machen
(2.11.2011)
Tausende Schülerinnen und Schüler informieren sich jedes Jahr im Landtag. Für manche Klassen aber ist die Anfahrt nach Düsseldorf zu aufwändig und zu teuer. Diese Schulen haben zwei Möglichkeiten: Entweder sie laden ein Präsidiumsmitglied zu einem Schulbesuch ein (siehe links Rubrik Schulbesuche) oder sie buchen die Ausstellung „Das Haus der Bürgerinnen und Bürger“.
Zahlreiche Schulen haben diese Gelegenheit bereits genutzt und die 18 Schautafeln, das Plenarpult mit Plenarsitzen, die Glocke und ein Gästebuch in ihre Schule geholt. Die Aufstellfolien bieten in Bildern und kompakten Texten Einblicke in Geschichte, Grundlagen und Arbeit des 15. Landtags von Nordrhein-Westfalen.
Der Titel „Da Haus der Bürgerinnen und Bürger“ ist durchaus wörtlich gemeint. Wie auch die kostenlosen Jugendbroschüren zeigen, die zu jeder Ausstellungseröffnung zur Mitnahme ausgelegt werden.
Neben Schulen wurde die Wanderausstellung des Landtags auch schon in Bürgerzentren, Krankenhäusern oder Sparkassen eröffnet. Hier ein paar Beispiele:

Schüler der Marienschule bei der Eröffnung im Euskirchener Kreishaus. (Foto: D. Dietsch)

Im Oberbergischen wanderten die Rollups von der Radevormwalder Klinik ins Bürgerbüro nach Hückeswagen. (Foto: D. Dietsch)

In Gütersloh wurde die Schau in der Stadtbücherei gezeigt, in der viele Schüler auch ihre Hausaufgaben machen. (Foto: D. Dietsch)
In Dormagen war die Wanderausstellung im Bettina-von-Arnim-Gymnasium zu Gast. (Foto: D. Dietsch)

Im Geschwister-Scholl-Gymnasium in Wetter wurde die Ausstellung ebenfalls gezeigt. (Foto: D. Dietsch)

Auch im Bezirksrathaus Köln-Lindenthal war die Schau bereits zu sehen. (Foto: N. Siegenbruck)



