"Ich interessiere mich für Politik"
187 Jugendliche freuen sich auf das Düsseldorfer Parlament
(17.6.2008)
Normalerweise mögen Schüler Arbeitsaufträge und Hausaufgaben nicht besonders gerne. Beim Jugend-Landtag ist das anders: da bedanken sich die Teilnehmer vorab schon für die Anträge, die ihnen zur Vorbereitung zugemailt werden. Überhaupt ist von der vielzitierten Politikverdrossenheit nichts zu merken: Ständig flitzen E-Mails zwischen Jugendlichen, die gerne am ersten Jugend-Landtag teilnehmen möchten, und dem neu eingerichteten Sachbereich Jugend & Parlament im Landtag hin und her, die das Gegenteil beweisen. Viele hoffen, noch auf die Reserveliste zu kommen oder als Helfer gebraucht zu werden. Alle bekräftigen ihr Interesse an Politik: "Ich möchte parlamentarische Arbeit hautnah erleben und etwas Sinnvolles tun", schreibt beispielsweise Adrian Winter aus Velbert. "Der Jugend-Landtag bietet die Möglichkeit, seine eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, zu argumentieren und zu reden", meint Marthe-Louise Fehse aus Schlangen. Und Jessica Schrader (Solingen) sagt ganz selbstbewusst: "Wir könnten viel zur Politik unseres Landes beitragen, weil wir alles aus einem anderen Blickwinkel sehen als Erwachsene. Außerdem behandeln viele Entscheidungen ja auch uns und unsere Zukunft!"
Genau das ist Ziel des ersten Jugend-Landtags in Nordrhein-Westfalen: Er wurde vom Präsidium initiiert, um den Dialog zwischen den Jugendlichen und dem Landesparlament zu intensivieren. Einerseits sollen die teilnehmenden Jugendlichen Kenntnisse über die demokratischen Entscheidungsprozesse erhalten und sich anschließend leichter in der politischen Welt zurechtfinden. Auf der anderen Seite soll aber auch die Landtagsarbeit durch den Austausch zwischen Abgeordneten und Jugendlichen neue Impulse erhalten.
Um diese Ziele zu erreichen, sollen die von den Abgeordneten benannten Jugendlichen Fraktionen und Arbeitskreise bilden, Ausschusssitzungen inklusive einer öffentlichen Anhörung von Experten organisieren und abschließend Plenarbeschlüsse fassen. Die beiden Themen ("Wirtschaftliches Werbeverbot an Schulen aufheben?" und "Kinder- und Jugendbeiräte in Kommunen verpflichtend einführen?") wurden gemeinsam mit Studenten der Universität Duisburg/Essen ausgesucht. Um die Beratungen im Jugendparlament möglichst realitätsgetreu durch Sachverständige und Fachmaterial vorbereiten zu können, wurden die beiden genannten Themen im Vorfeld festgelegt und Sachverständige zu den beiden Themen eingeladen: beispielsweise der Landesjugendring, die Verbraucherzentrale, die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft sowie branchennahe Firmen.
"In meinem Umfeld habe ich erlebt, dass soziales und politisches Engagement sehr wichtig ist. Politik betrifft alle", schreibt Susi Kaptain aus Kreuzau. Damit sie nicht nur für ihr politisches, sondern auch für ihr soziales Engagement Anregungen erhält, wird es während des Jugend-Landtages außerdem einen "Markt der Möglichkeiten" geben. Auf diesem stellen sich neben den vier Jugendorganisationen der Parteien auch überparteiliche Jugendverbände sowie Stiftungen vor. Darunter die Stiftung Mercator, welche die Veranstaltung maßgeblich finanziell unterstützt.
Um den ersten Jugend-Landtag auswerten zu können, haben alle Teilnehmer/innen übrigens bereits einen Fragebogen ausgefüllt - innerhalb der ersten zwei Tage nach dem Mailversand des Fragebogens hatten rekordverdächtige 111 Jugendliche ihn bereits ausgefüllt. Auch dies ein Beweis, wie motiviert und engagiert die Jugend-Abgeordneten sind. Viel Schlaf wird es deshalb wahrscheinlich für das Team Jugend-Landtag an den drei Tagen wohl nicht geben. Auch wenn die Unterbringung in der frisch renovierten Jugendherberge Düsseldorf einfach top ist.
Doro Dietsch
Der aktuelle Stand des Programms findet sich hier
Eine Wegbeschreibung für alle, die sich die Plenumssitzung ansehen möchten, findet sich hier
Die Teilnehmerliste des ersten Jugend-Landtags findet sich hier
Der Wortlaut von Antrag 1 (Werbeverbot an Schulen aufheben?) findet sich hier
Der Wortlaut von Antrag 2 (Kinder- und Jugendbeiräte in Kommunen verpflichtend einführen? ) findet sich hier
Die Liste der Experten, die zum Thema Werbeverbot gehört werden, ist hier
Die Liste der Experten, die zum Thema Jugendparlamente gehört werden, ist hier
Und das sagen die Jugendlichen selbst, warum sie am Jugend-Landtag teilnehmen:
Rummeckern
kann jeder, Politik konstruktiv mitgestalten ist gefragt. Deswegen will ich mich beim Jugend-Landtag einbringen und
Politik mitgestalten.
Niklas Seggewiß, 18, Rheda-Wiedenbrück
Ich
hab mich beworben, um einmal interne Abläufe in der Politik direkt vor Ort miterleben zu können. Ich freu mich sehr
darauf, neue Erfahrungen sammeln zu können und nette neue Leute, die mein Interesse teilen, kennen zu lernen. Hannah
Faust, 18, Solingen
Ich
erhoffe mir eine gute Zeit mit vielen angeregten Diskussionen und Spaß zusammen mit den anderen Jugendabgeordneten.
Marcel Springer, 16 Jahre, Hagen
Ich
nehme am Jugendlandtag teil, weil mich politische Abläufe interessieren und ich gerne aktiv an der Kinder- und
Jugendpolitik mitarbeiten möchte. Patrick Lepperhoff, 18, Gevelsverg
Ich finde, dass der politische Dialog mit der Jugend sehr wichtig ist und hoffe, dass die von uns beratenen Anträge auch tatsächlich von der Landespolitik behandelt werden. Thomas Philippen, 19, Eschweiler
Wir könnten viel zur Politik unseres Landes beitragen, weil wir alles aus einem anderen Blickwinkel sehen als Erwachsene. Außerdem behandeln viele Entscheidungen auch uns und unsere Zukunft und ich finde es wichtig, dass wir wissen, was auf politischer Ebene so "abgeht"! Jessica Schrader, 18, Solingen
Ich
mache mit, weil ich parlamentarische Arbeit hautnah erleben und im selben Atemzug etwas Sinnvolles tun möchte, das
allen Jugendlichen in NRW Vorteile bereiten kann. Außerdem würde ich mich freuen, wenn wir auf diese Weise dem
öffentlich empfundenen Desinteresse und der Geringschätzung politischer Arbeit unter Jugendlichen einen Kontrapunkt
entgegen setzen könnten, dessen letztendliche Konsequenz eine baldige Wiederholung dieses Projekts mit wachsender
Verantwortung für uns Jugendliche wäre. Adrian Winter, 18, Velbert
Mir
macht Politik generell Spaß, der Jugend-Landtag bietet nun die Gelegenheit weitere Erfahrungen zu sammeln, sie zu
vertiefen und mitzuerleben was es heißt Abgeordneter im Landtag zu sein. Sarah Maria Röser, 16, Bergisch Gladbach
Ich
sehe den Jugend-Landtag als eine Chance für Jugendliche an, sich mehr in die Politik einzubringen und dafür zu
begeistern.
Miriam Skroblies, 17, Haan
Ich
interessiere mich für Politik und das Zeitgeschehen. Außerdem sehe ich das Projekt auch als Entscheidungshilfe für
meinen zukünftigen Berufsweg an, da ich mit dem Gedanken spiele Politik zu studieren bzw. irgendwann selbst in die
Politik einzusteigen.Christian Kroll, 18 Jahre, Herzebrock-Clarholz
Ich
mache bei dem Jugendlandtag mit, weil Politik meiner Meinung nach "sich einmischen" bedeutet. Nun ergreife ich
Initiative und mische mich ein. Philipp Gatzen, 16, Erftstadt
Interessant finde ich den Austausch mit anderen Jugendlichen, weil ich der Ansicht bin, man kann am besten von
gleichaltrigen Menschen lernen, die das gleiche Ziel verfolgen wie man selbst. Außerdem bietet der Jugendlandtag die
Möglichkeit seine eigenen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, zu argumentieren, zu reden und sich im Vergleich mit den
anderen Jugendlichen seiner Stärken und Schwächen in diesem Bereich bewusst zu werden. Marthe-Louise Fehse, 19, Schlangen
Meine liebsten Leitsprüche sind: "Frag nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun
kannst." von J.F. Kennedy und von Bertolt Brecht " Wer kämpft, kann verlieren. Der nicht kämpft, hat schon verloren."
Nun ich hoffe, dass auch wir Mitglieder im Jugendlandtag einiges bewegen können und die Veranstaltung ein großer Erfolg
wird und zur Dauereinrichtung für Jugendliche wird. Katharina Pfennings, 16, Duisburg
Ich mache beim Jugendlandtag mit, weil ich später nicht mal über "Die" meckern möchte. Ich möchte gern sehen, wie
es ist Entscheidungen zu treffen die die Gesellschaft angehen und meine Meinung unter dem Beschuss anderer, logischer
und argumentstarker Theorien zu sehen und durchzusetzen. Marina Naomi Noack, 20, Nümbrecht
Als
angehender Jurist arbeite ich sehr stark mit Gesetzen. Der Jugendlandtag bietet mir die Möglichkeit diese einmal nicht
nur anzuwenden, sondern auch aktiv und individuell mitgestalten zu können. Justus Kersting, 20, Meschede
Politik ist das wichtigste Gut in einer Gesellschaft, jeder sollte in einer Demokratie dazu beitragen. Matthias
Schürmann, 19, Billerbeck
Ich bin dabei, weil ich nicht nur über Probleme meckern, sondern selbst etwas verändern will. Am meisten erhoffe ich mir neue Kontakte zu anderen politikinteressierten Jugendlichen. Marc Meierkord, 17, Kalletal
Warum
mache ich mit? Weil ich sehr am politischen Geschehen interessiert bin und ich neugierig bin, wie Politik gemacht wird.
Was erhoffe ich mir? Dass ich mein politisches Wissen erweitere und neue Erkenntnisse gewinne. Fabian Langen, 19,
Medebach
Vom Jugend-Landtag erhoffe ich mir einen direkten Einblick in die Abläufe des nordrhein-westfälischen Landtags
sowie einen unmittelbareren Kontakt zur Landespolitik. In den Medien ist Landespolitik ja nicht immer so präsent wie
Bundes- oder Europapolitik, sodass ich besonders gespannt bin. Außerdem interessieren mich die konkreten Kompetenzen
des Landtags, sowie die Abgeordneten.“ Benjamin Fadavian, 18 Jahre, Aachen
Ich
nehme am Jugend-Landtag teil, weil ich es spannend finde, einen Einblick in das alltägliche Geschehen im Landtag zu
bekommen. Der Jugend-Landtag ist dafür genau die richtige Möglichkeit. Außerdem halte ich Poltik für einen sehr
wichtigen Aspekt des gesellschaftlichen Lebens. Daher sollte man sich mit ihr auseinandersetzen, um sie zu
verstehen. Ich verspreche mir vom Jugend-Landtag, dass ich politische Zusammenhängezukünftig besser verstehen
kann. Martin Sieg, 17, Langenfeld
Ich
erhoffe mir, dass durch den Jugend-Landtag eine neue JUGENDFREUNDLICHERERE Politik ermöglicht wird. Ich
denke, alle, die sich angemeldet haben und genommen wurden, sind mit Teilen der jetzigen Politik unzufrieden und
anstatt nur zu maulen, wie die meisten anderen Jugendlichen, haben wir uns entschieden daran aktiv etwas zu
verändern.
Ich hoffe wirklich, dass unsere Entscheidungen auch ernst genommen werden und der Jugend-Landtag nicht nur eine
PR-Kampagne des Landtags wird. Melissa Neubacher, 16, Ennepetal
Ich hoffe durch meine Teilnahme am ersten Jugendlandtag NRW einen tieferen Einblick in die Arbeit des
Parlaments zu bekommen, um Zusammenhänge besser zu verstehen und auch Erfahrungen für mein eigenes Engagement zu
sammeln. Gleichzeitig haben wir Teilnehmer die Möglichkeit, durch unsere Diskussion die reale Arbeit des Landtags zu
beeinflussen. Felix Heinrichs,19, Mönchengladbach
Ich
erhoffe mir, mehr über den wirklichen Tagesablauf von Abgeordneten zu erfahren und einen realitätsnahen Blick hinter
die Kulissen der deutschen Gesetzgebung zu erhalten. Lukas Risch, 18, Petershagen
Während
meines Praktikums in der Verwaltung des Landtages im Januar 2008, habe ich festgestellt, dass ich mich sehr für die
wirtschaftliche und politische Arbeit interessiere und später auch einmal in der Politik oder freien Wirtschaft
arbeiten möchte. Daher ist es für mich von großer Bedeutung und besonderem Interesse einen Einblick in die tägliche
Arbeit des Parlaments Nordrhein Westfalens zu gewinnen. Ich hoffe, dass ich während des Jugend-Landtages einen guten
Einblick in die Abläufe der Politik bekommen werde und interessante Kontakte knüpfen kann. Torben Kief, 17, Münster
Ich
habe Freude daran, in Debatten mitreden und diskutieren zu können. Meine Lieblingsfächer in der Schule sind
Politik, Geschichte und Sozialwissenschaften, daher bin ich auch in meiner Gemeinde politisch aktiv. Es würde mich sehr
freuen, einen Einblick in die Arbeit des Landtages zu bekommen, um in Zukunft in der Politik weiterzukommen und in
Deutschland etwas zu bewegen. Mathias Natrop,16, Kranenburg
Ich
erhoffe mir einen tieferen Einblick in die Abläufe des Landtags zu bekommen und durch die Gespräche mit anderen
politisch interessierten Jugendlichen, sowie den Diskussionen über politische Themen mich rethorisch weiter zu
entwickeln. Sebastian Müller, 18, Köln
Da
ich mich seit vielen Jahren für Politik interessiere wollte ich jetzt auch einmal sehen wie Politik ist, wenn man sie
selber gestaltet. Außerdem hoffe ich, dass durch den Jugend-Landtag in der Politik, hier speziell in der Landespolitik,
ein Bewusstsein für die Interessen der Jugend geschaffen wird. Matthias Jüschke, 16, Düsseldorf
Ich habe mich dafür entschieden am 1. Jugendlandtag teilzunehmen, weil es mir die Gelegenheit bietet, genauere Vorstellungen von der Arbeit unserer Landtagsabgeordneten zu bekommen. Außerdem kann ich mich so mit anderen politisch Interessierten austauschen.Ich erhoffe mir, dass ich dadurch bessere Kenntnisse von politischen Abläufen erhalte und von Gesprächen und Debatten mit den anderen Teilnehmern profitieren werde. Pascal Nattkamp, 16, Rees
Insbesondere nachdem "mein" Wahlkreisabgeordneter Wolfgang Hüsken mir den Landtag vorgeführt hat, freue ich mich
schon besonders auf die verschiedenen Ideen verschiedener Leute, die beim Jugend-Landtag aufeinandertreffen
werden. Außerdem finde ich wichtig, dass unsere Entscheidungen insofern bedeutend sind, als dass die Abgeordneten sich
im Nachhinein mit diesen auseinandersetzen werden; vielleicht wird dadurch der Einfluss von Politik auf unser
alltägliches Leben deutlich. Henrik Dreyer, 17, Wesel
Meine Motivation beim Jugend-Landtag teil zunehmen besteht in der Möglichkeit, aktiv in der Jugendpolitik
des Landes Nordreihn-Westfahlens mitzuwirken.Mit Begeisterung möchte ich mich dem Weiterkommen der Nordrhein-Westfalen
und der Deutschen widmen. Leonhard Huckschlag,20, Menden
Es ist ein großer Schritt für die Jugendlichen in Deutschland das Gefühl und die Chance zu geben in der Politik mitbestimmen zu können. Nur eine Zusammenarbeit mit Jugendlichen und Politikern führt zu einer Konsens in unserer (Jugend)Politik. Aswin Parkunantharan, 20 Jahre alt, VWL- und Politikstudent in Köln
Vom Jugend-Landtag erwarte ich einen tieferen Einblick in die Vorgänge und Abläufe der Landespolitik. Außerdem
finde ich es interessant, einmal in die Rolle eines Politikers zu schlüpfen und über Themen zu debattieren. Jan van
Geldern, 17, Duisburg
Ich mache beim Jugendlandtag mit, weil ich mich sehr für Politik interessiere und mir durch die Veranstaltung einen
guten Einblick in die parlamentarischen Abläufe erhoffe, in denen ich auch gerne später tätig sein würde.Des Weiteren
sehe ich den Jugendlandtag als große Chance, mich mit anderen Interessierten auszutauschen und selber an Dingen zu
arbeiten, die mich täglich betreffen. Andor Schmitz, 17, Aachen
Politik repräsentiert die Option in eine sichere Zukunft und kann ein Gefühl von Gemeinschaft vermitteln und an dieser Entwicklung möchte ich gerne teilhaben. Sebastian Kasten, 19, Morsbach
Ich mache mit, da ich gerne einmal unverfälschte Einblicke in die Arbeitswelt der Politik in unserem Land haben möchte und selbst miterleben möchte, wie unsere Vertreter im Parlament arbeiten. Tobias Uhlrich, 16, Krefeld
Der
erste Jugend-Landtag NRW bietet mir die Möglichkeit politische Themen zu diskutieren, beraten und Entschlüsse
vorzubereiten. Auf diese Art und Weise vertrete ich die Interessen vieler Jugendlicher. Ich erhoffe mir, dass ich neue
Erfahrungen sammle, die mir in meiner Ausbildung zur Inspektoranwärterin hilfreich sind. Theresia Hölscher, 18,
Oer-Erkenschwick
Ich nehme am Jugendparlament 2008 teil, da ich mich sehr für die Politik unseres Landes interessiere. Ich finde es wichtig, dass junge Menschen politisch aktiv sind. Nach meinem Eindruck entscheidet die Politik zu oft über Jugendliche statt mit ihnen zu entscheiden oder sie zu beteiligen. Lukas Schmitz,16, Bonn



